So krank macht Stress heutzutage wirklich

Stress ist reine Kopfsache. Stressige Situationen gehören zum Leben, diese sind eine natürliche Reaktion unseres Körpers und war vor allem zu Zeiten unserer Urahnen in bedrohlichen Situationen überlebenswichtig. Doch welche konkreten Stresssituationen Einfluss auf viele Menschen haben? Eine neue Studie zeigt nun auf, welche fatale Auswirkungen Stress auf Menschen haben kann.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), setzte den beruflichen Stress, als einer der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts an.

Stress hat viele Gesichter

Eine Studie 1 zeigte auf, dass

  • psychischer Stress (entweder bei oder ohne Schlafstörungen)
  • schlechter Schlaf
  • gesteigertem Appetit,
  • kaum Motivation für körperliche Aktivität

auch Auswirkungen auf die Gewichtszunahme und Fettleibigkeit haben kann.

Stress kann auch Ihr Leben retten

Stress in bedrohlichen Situationen, wird durch unser Gehirn ausgelöst. Kampf oder Flucht Reaktionen werden hervorgerufen und sind fest im Gehirn einprogrammiert.

Was ist positiver Stress

Positiver Stress wird bei kurzfristig bei Hochzeiten, Geburt, Geburtstagen in Form von Stresshormonen Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Danach folgt das Glückshormon.

Stressfaktor und Auswirkungen auf den Körper

Magen-Darm

Stress in jungen Jahren, kann dazu führen, dass die Entwicklung des Nervensystems sowie der Umgang mit Stress verändert wird.
Dies kann dazu führen, dass Sie ein erhöhtes Risiko haben für spätere Darmerkrankungen oder Funktionsstörungen.

Speiseröhre

Unter Stress kann der Einzelne viel mehr oder viel weniger essen als gewöhnlich.
Stress kann dazu führen an häufigeres Sodbrennen zu bekommen.

Bauch

Stress schlägt auf den Magen, meistens in Form von Übelkeit, Schmerzen, Blähungen.

Libido.

Haben Männer zu viel Stress, so wird das Hormon Cortisol freisetzt. Übermäßige Cortisolmengen , also übermäßiger Stress und Produktion des Hormones können das männlichen Fortpflanzungssystems beeinträchtigen.

Krankheiten

Stress beeinträchtigt das Immunsystem, und kann so den Körper anfälliger für Infekte machen.

Schwangerschaft

Stress hat bei Frauen die einen Kinderwunsch haben oder ein Säugling auf die Welt gebracht haben eine große Auswirkung.

Einerseits kann zu viel Stress zu Empfängnisproblemem führen, andererseits kann mütterlicher Stress sich auf den Fötus oder Kindheit sowie die Bindung zum Kleinkind negativ auswirken

Menopause

Viele Frauen sind in den Wechseljahren ängstlicher. Dadurch könnten Sie eine erhöhte Anzahl von Hitzewallungen und / oder schwereren oder intensiveren Hitzewallungen erfahren.

Wie Stress reduzieren

Folgende Möglichkeiten können Sie unternehmen um Stress zu reduzieren

  • Arbeitsstress minimieren
  • Gute Freunde haben und Ausflüge z.B. ins Kino unternehmen oder gemeinsam essen gehen
  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung
  • Achtsamkeit trainieren

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