Wie beeinflusst Vitamin D unseren Körper tatsächlich

Eine neue Studie aus der Universität von Edinburgh hat herausgefunden, dass Vitamin das menschliche Immunsystem beeinflusst und das es zu Behandlungen von Autoimmunerkrankungen beitragen kann. Vitamin-D-Mangel könnte längerfristig zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs führen.

Wie beeinflusst Vitamin D unseren Körper

Wer vermehrt auf Vitamin D setzt kann von vielen positiven Eigenschaften profitieren, dass Medizinjournalist Dr. Wormer in Studien und vielen Fakten belegt.

Es kann die allgemeine Fitness, dass Wohlbefinden, Erhaltung der Gesundheit von Knochen und Zähnen und seine Lebenserwartung verbessern. Vitamin D muss über die Nahrung und durch den Sonnenspeicher der Haut aufgenommen werden. In der Regel bildet der Körper in der Haut ca 85% des Vitamins selbst – mithilfe von Sonnenlicht, genauer UV-B-Strahlung.

Gerade im Winter ist es wichtig, durch die richtige Ernährung oder Supplementierung einem Vitamin D Mangel entgegenzuwirken.

Liste von Vitamin D reichen Lebensmitteln

Lebertran – Ein Esslöffel Lebertran (15 ml) enthält 227 Prozent des Tageswertes für Vitamin D.

  • Eigelb – Im Eiweiß des Eigelbs ist der größte Teil von Vitamin D enthalten, dieser erhöht sich wenn es Freilandhühner sind
  • Fettfisch – Fettfische wie Makrelen, Lachs, Hering Sardinen, Garnelen und Forellen sind voll mit Vitamin D. 1 >
  • Pilze – Erstaunlich aber war, die Pilze sind die einzigen Pflanzen weltweit, die Sonnenlicht in Vitamin D umwandeln.

Wie wird der Vitamin-D-Status bestimmt und beurteilt?

Der Vitamin-D-Status wird im Bluttest festgestellt. Dazu werden die Referenztabelle/werte des Robert Koch-Institut verwendet.

Klassifikation des US-amerikanischen Institute of Medicine (IOM):

25(OH)D
in nmol/l
25(OH)D
in ng/ml
Interpretation
<30<12Mangelhafte Versorgung mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose.
30-<5012-<20Suboptimale Versorgung mit möglichen Folgen für die Knochengesundheit.
50 -<7520-<30Ausreichende Versorgung in Bezug auf die Knochengesundheit.
75-<12530-<50Ausreichende Versorgung in Bezug auf die Knochengesundheit ohne weiteren Zusatznutzen für die Gesundheit.
≥125≥50Mögliche Überversorgung, die für den Körper negative gesundheitliche Folgen haben kann, zum Beispiel Hyperkalzämien, die zu Herzrhythmusstörungen oder Nierensteinen führen können.
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